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Ekoï ist eine der präsentesten Marken im Sponsoring auf höchstem Niveau - auf der Straße, im Triathlon oder Mountainbike.

LOTTO SOUDAL (Helme und Brillen), ARKEA SAMSIC (Helme und Kleidung), COFIDIS (Helme und Brillen),
QHUBEKA (Helme), EUSKALTEL EUSKADI (Helme und Brillen), ST MICHEL AUBER93 (Helme, Brillen und Kleidung), KMC ORBEA (Helme und Brillen), BMC MTB Racing (Helme, Brillen und Kleidung),und nicht zu vergessen unsere Trop-Triathleten wie u.a. Ironman Doppel-Weltmeister PATRICK LANGE (Helme und Brillen) und viele weitere Athleten aus unserer Community, die mittlerweise mehr als 300 Pros umfasst…

Es ist nicht nur eine Image-Frage, die Profisportler, die unsere Produkte verwenden, haben einen maßgeblichen Anteil an unserer Forschungs- und Entwicklungsstrategie. Um die Elite des Weltsports auszurüsten, muss EKOI in Forschung und Innovation investieren, aber auch die besten Materialien und Subunternehmer mit anerkanntem Fachwissen auswählen.

Unsere Produktmanager sind zu Beginn der Saison bei Rennen oder Trainingseinheiten mit dabei, um Feedbacks zu erhalten. Unsere Sponsoring-Manager für Straßen-Radsport, Triathlon und Mountainbike berichten in Echtzeit über die positiven oder negativen Kommentare von Athleten, und unsere Ingenieure und Designer arbeiten Hand in Hand, um die Anforderung der Pros und Eure Anforderungen zu erfüllen.

Bei EKOI hören wir alle zu, denn wir alle streben nach Perfektion und wollen die Produkte ständig weiterentwickeln.

Alle Produkte der EKOI RACING-Website werden hergestellt, damit die Profis, die sie im täglichen Training und während der Rennen tragen, zufrieden sind.

Aktuelles

Etapppensieg für Thomas De Gendt beim GIRO

mit dem EKOÏ AR14 Helm und der EKOÏ TWENTY Brille

Thomas De Gendt fügt seiner Liste einen weiteren denkwürdigen Sieg hinzu. Auf der achten Etappe des Giro mit Start und Ziel in Neapel war De Gendt mit seinen Teamkollegen Harm Vanhoucke und Sylvain Moniquet Teil einer Ausreißergruppe von mehr als zwanzig Fahrern.Auf einer schwierigen Strecke rund um den Monte Procida wurde die frühe Ausreißergruppe allmählich kleiner, und nach einigem taktischem Spiel setzten sich fünf Fahrer ab, darunter die Teamkollegen De Gendt und Vanhoucke. Die fünf Fahrer konnten sich aber nicht entscheidend von ihren Verfolgern Van der Poel/Girmay absetzen. Schließlich war es Vanhoucke, der den Sprint für De Gendt eröffnete. Es ist sein zweiter Etappensieg beim Giro, zehn Jahre nach seinem ersten bei der legendären Erklimmung des Stilfser Jochs.„Heute hatte ich wirklich einen tollen Tag, und mit drei Teamkollegen in der Ausreißergruppe konnten wir ein bisschen taktieren, sagte De Gendt. „Wir haben perfekt gespielt. Aufgrund von Krankheit und Pech konnte ich in den letzten Jahren nicht die Leistungen bringen, die ich wollte, und deshalb fühlt sich dieser Sieg vielleicht noch spezieller an als der auf dem Stelvio.“"Ich habe sogar bezweifelt, dass ich in guter Form zum Start dieses Giro kommen würde. Aber dieser Sieg beweist, dass ich zurück bin. Diese Etappe erinnerte mich an die Etappe in Barcelona während der Volta a Catalunya. Bei der Abfolge von Anstiegen kann man sich keine Pause gönnen."„Ich weiß, dass ich nach einer Etappe wie dieser schnell bin, ich fühlte mich immer noch stark und habe auf den Sprint gesetzt. Harm hat auf den letzten Kilometern mit Van der Poel und Girmay, die wirklich näher kamen, das Mannschaft...

Philippe Gilbert gönnt sich die 4 Tage Dünkirchen

mit dem EKOÏ AR14 Helm und der EKOÏ E-LENS Brille

Nach dem Gewinn der dritten Etappe gewann Philippe Gilbert auch die Gesamtwertung der 4 Tage von Dünkirchen. Auf der letzten Etappe zwischen Ardres und Dünkirchen reichte sein kleiner Vorsprung von 4 Sekunden, um das Rosa Trikot des Führenden zu gewinnen.„Nach der Enttäuschung, die gestrige Etappe verpasst zu haben (Gilbert wurde Vierter, übernahm aber das Leadertrikot), bin ich sehr zufrieden mit diesem Gesamtsieg“, sagte der 39-jährige Lotto Soudal-Fahrer. „Ich war am Start etwas gestresst, weil es im Finale eine knifflige Strecke mit vielen Kurven und einem ständigen Positionskampf gab."Dieser Gesamtsieg ist Gilberts zweiter seit seiner Rückkehr zu Lotto Soudal. "Es macht mich sehr glücklich. Ich hatte zwei harte Jahre mit vielen Problemen und harten Zeiten", sagte ein emotionaler Gilbert. „Aber ich möchte meine Karriere auf höchstem Niveau beenden. Ich habe nie vergessen, was es braucht, um dorthin zu gelangen. Die Classics waren schwierig für mich, weil ich krankheitsbedingt nie wie geplant trainieren konnte. Hier, in einem bessere Zeit und in einem kürzeren Rennen konnte ich den Sieg holen. Danke auch an das tolle Team, das hier ist.“Laut dem ehemaligen Weltmeister können wir auch in den kommenden Wochen einen großartigen Philippe Gilbert erwarten. „Zuerst werde ich später im Monat noch heiraten. Aber für die Rennen danach bin ich sehr ehrgeizig. Ich möchte noch ein bisschen mehr gewinnen.“

Guillaume Martin absolviert seinen ersten GIRO

mit dem EKOÏ Helm und einer EKOÏ Brille

Das Cofidis-Team bereitet sich intensiv auf die Teilnahme an der ersten Grand Tour der Saison vor. Zum ersten Mal in seiner Karriere wird Guillaume Martin aus der Normandie beim Giro an den Start gehen. Seine solide Erfahrung bei den Großen Rundfahrten (5 Teilnahmen an der Tour de France, 2 an der Vuelta) wird mit Sicherheit von Vorteil sein, um diese drei Wettkampfwochen anzugehen. Bei seinen letzten 5 Großen Rundfahrten ist Guillaume immer unter den „Top 20“ gelandet. Seine Fortschritte sind konstant, da er zuletzt zwei Mal eine „Top 10“-Platzierung erreichte (8. Tour und 9.  Vuelta).Am vergangenen Sonntag kehrte der Kletterer in Lüttich-Bastogne-Lüttich zurück in den Wettkampfmodus, verbrachte zuletzt mehr als drei Wochen Höhentraining auf Sizilien, insbesondere an den Hängen des Ätna, um sich an die italienischen Straßen anzupassen. Er wird alles tun, um bestimmte Etappen (es werden 6 Bergetappen dabei sein) um den Sieg mitzufahren - ebenso in der Gesamtwertung.Guillaume wird vom gesamten Team unterstützt, darunter Pierre-Luc Périchon, Anthony Perez, Davide Villella, Rémy Rochas, der während der letzten Vuelta (15.) sehr erfolgreich war, und Wesley Kreder. All diese Fahrer, vorbildliche Teamkollegen, werden ebenfalls um einen Etappensieg mitfahren können.„Ziel wird es sein, in der Gesamtwertung ein gutes, wenn nicht sogar ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen. Ich hoffe auf eine bessere Leistung als meine beste Leistung bei einer Grand Tour (8.). Während des dreiwöchigen Trainings auf Sizilien und an den Hängen des Ätna habe ich gut gearbeitet, bin gut gefahren. Zugegeben, ich hatte jetzt vor dem Giro mit Lüttich-Bastogne-Lüttich nur eine...

Anthony Delaplace gewinnt Paris-Camembert

mit einem Ekoï, einer Ekoï Brille und Ekoï Textilien

Der 33-jährige aus der Normandie setzt einen Meilenstein und gewinnt Paris-Camembert. In einer Gruppe von fünf Fahrern überraschte er alle etwas mehr als einen Kilometer vor dem Ziel und in Livarot die Arme in Luft recken. Anthony Delaplace:„Ich neige dazu, zu großzügig in der Anstrengung zu sein. Auf den letzten zwanzig Kilometern sagte Arnaud Gérard zu mir: „Spiel die Mariole, übertreibe es nicht“. Ausnahmsweise habe ich auf ihn gehört, und das gute Kraftmanagement hat mir vielleicht geholfen, heute zu gewinnen. Als Valentin Ferron herauskam, enstand gleichein Loch, dann wechselten wir uns ab. Wir kamen zu ihm zurück und alle wollten eine Verschnaufpause einlegen. Hier habe ich den richtigen Angriff gestartet. Normalerweise passiert mir das nie, aber da haben sie sich nur gegenseitig angeschaut.Für unser Arkéa Samsic-Team läuft dieses Jahr alles rund. Meine Rolle ist es, das ganze Jahr über ein Teammitglied zu sein, und heute hatte ich meine Chance bei Paris-Camembert. Ich wollte in diesem Rennen wirklich gut abschneiden. Es war meine 13. Teilnahme am Paris-Camembert. Ich habe keine Austragung verpasst seit ich Profi geworden bin. Es ist wirklich eine Freude, zu Hause zu gewinnen. 2016 wurde ich Zweiter. Es war das Rennen in der Normandie, das ich gewinnen musste. Jetzt habe ich ein kleines Problem: Ich sagte eines Tages im scherzhaften Ton, wenn ich Paris-Camembert gewinne, beende ich meine Karriere. Aber ehrlich gesagt will ich nicht aufhören! (lacht)“.

ION IZAGIRRE gewinnt die letzte Etappe der Baskenland-Rundfahrt

mit Helm Ekoï Gara und Brille Ekoï Premium 80

Am Ende einer bemerkenswerten Etappe, bei der er nichts unversucht ließ, gewann Ion Izagirre zum ersten Mal unter den Farben von Cofidis. Der Spanier, der mit 11 Sekunden Rückstand auf den Sieger Daniel Felipe Martinez Zweiter in der Gesamtwertung wurde, bescherte Cofidis damit den achten Saisonsieg und den ersten in der UCI World Tour 2022. Er hatte Zeit, seinen rechten Arm zu heben und die Faust zu ballen, ein Zeichen von überschwänglichem Enthusiasmus und Widerstand in jedem Moment. Ion Izagirre überquerte die Ziellinie als Erster am Samstagnachmittag in Arrate. Die heutige Etappe über 137,5 km von Eibar aus war bis zum Schluss episch, mit sieben Pässen, die in den baskischen Bergen zu erklimmen waren. Ein atemberaubendes Finale Die Feindseligkeiten begannen etwa 40 Kilometer vor dem Ziel. Das spannende Finale war mit Angriffen gespickt und Ion Izagirre war einer der aktivsten Fahrer an der Spitze. An der letzten Schwierigkeit war nur noch eine Handvoll starker Fahrer an der Spitze des Rennens, darunter der Gewinner der Gesamtwertung, Daniel Felipe Martinez, Jonas Vingegaard, Marc Soler und Alexandr Vlasov. An ihrer Seite ist Ion Izagirre. Der baskische Fahrer hielt sich trotz eines Sturzes 4 km vor dem Ziel. Er stieg sofort wieder auf sein Rad und machte einen großen Schritt nach vorne, um die Spitzenreiter einzuholen. In einem atemberaubenden Finale gelang es ihm, Alexandr Vlasov und Marc Soler zu überholen. Ion, der in der Zwischensaison zu Cofidis kam, hat die Baskenland-Rundfahrt, in der er aufgewachsen ist, immer als ein wichtiges Ziel betrachtet. Er gewann sie 2019 und hatte sich im letzten Jahr eine Etappe gegönnt. Nun wiederholte der Spanier das K...

ZWEITER SIEG FÜR WARREN BARGUIL

mit dem EKOÏ AR14 Helm und der EKOÏ TWENTY Brille

Wenige Wochen nach seinem Etappensieg bei Tirreno-Adriatico gewann Warren Barguil nun auch den Grand Prix Miguel Indurain in Navarra. Der bretonische Fahrer setzte sich in Estella im Sprint durch.„Es war wirklich ein enger Sprint, wo ich zunächst hinten war, aber ich hatte Geschwindigkeit. Wie mein Vater mir immer gesagt hat: Als Sprinter musst Du immer den Sprint machen. Ich bin ein Kletterer-Sprinter, sagen wir mal! (lacht)Ich freue mich einfach über diesen Sieg. Ich bin auf der letzten Geraden nicht in die Position gekommen, die ich wollte, aber ich habe es geschafft, am Ende zu sprinten. Das Team hat einen tollen Job gemacht. Nach der vorletzten Passage des Anstiegs gab es Attacken in der letzten Runde. Ich bin im Peloton geblieben, um dabeizubleiben, und meine Teamkollegen haben großartige Arbeit geleistet, damit wir wieder zurückkommen.Als ich heute Morgen aufwachte, dachte ich, wir würden nicht aufbrechen, weil es viel geschneit hatte. Mit unseren Klamotten, die wir jetzt haben, war uns nicht zu kalt, wir waren gut gekleidet. Ich habe mich dann im letzten Moment ein wenig entkleidet, rund 15 Kilometer vor dem Ziel. Ich habe meine Jacke ausgezogen und meine Beinlinge, und das war's für den letzten Anstieg.Ich gewinne eigentlich nicht so oft, und nach meinem Sieg bei Tirreno-Adriatico schon das zweite Mal in diesem Jahr. Ich denke, es ist die positive Spirale des Arkéa Samsic-Teams, die Dir auch dieses Vertrauen gibt. Ich komme auf ein gutes Niveau zurück, ich treffe die richtigen Entscheidungen ... Es ist ganz einfach die richtige Spirale im Moment! » C:Luis Gómez / Sprint Cycling Agency

Arnaud De Lie zum Dritten

mit dem EKOÏ AR14 Helm und der EKOÏ PREMIUM Brille

Der Fahrer aus dem Team Lotto Soudal gewinnt die Volta Limburg Classic. Ein Rennen mit mehr als 3000 Höhenmetern bei schwierigenn Wetterbedingungen, denen der erst 20-jährige Belgier trotzen konnte.„Der Schneefall, die Kälte und die vielen Höhenmeter machten es zu einem schwierigen Tag, aber mit einem starken Team am Start hatten wir heute von Beginn an den Sieg im Visier. Das Team hat heute wieder einen tollen Job gemacht“, so Arnaud De Lie. „Vor dem Rennen wurden Andreas Kron und ich als Führende ausgewählt, also haben wir unseren Plan entsprechend gemacht. Thomas De Gendt hat an der Spitze des Hauptfeldes einen tollen Job gemacht, und auch Roger Kluge, Rüdiger Selig und Michael Schwarzmann haben dafür gesorgt, dass wir nicht allzuviel Energie verschwenden mussten. Mit Philippe Gilbert hatten wir außerdem einen guten Road Captain, der die Straßen auswendig kannte.“„Die vier Anstiege des Gulperbergs waren heute ein entscheidender Teil des Rennens. Vielleicht konnten wir das Rennen dort nicht gewinnen, aber auf jeden Fall haben wir es dort nicht verloren. Im Finale waren wir mit mir, Andreas und Philippe noch gut aufgestellt. Ich hatte geplant, dass ich mit einer kleinen Gruppe gehe, aber wir haben die Taktik etwas geändert. So haben wir mit sechs angefangen, und ich habe alles getan, um es am Ende zu einem Sprint zu machen. Dass ich es so beenden kann, macht es noch schöner. “ C: Photonews

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